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Wie legt man sein Tagesgeld sicher an?

Tagesgeld als sichere Geldanlage

Es liegt schon fast in der Natur des Menschen, dass Anleger eine möglichst hohe Rendite mit ihrem ersparten erzielen möchten. Dass eine Geldanlage nicht nur eine gute Rendite, sondern auch eine Sicherheit bieten sollte, ist den meisten Verbrauchern spätestens seit Beginn der Finanzkrise bekannt. Fälle wie Lehmann Brothers oder die Pleite der isländischen Kaupthing Bank sorgen für einen Run auf sichere Geldanlagen. Neben dem Festgeld, steht bei vielen Privatanlagen besonders das Tagesgeldkonto hoch im Kurs.

Bekannte Direktbanken wie die Comdirect, die Norisbank oder die Netbank, im Übrigen die erste reine Internetbank, bieten entsprechende Tagesgeldkonten an. Wie in einem guten Tagesgeldkonto Vergleich zu sehen ist, variieren die Zinsen für das Tagesgeld, je nach Höhe des Leitzinses, zwischen geringen 1-2 und hohen 4-5 Prozent. Die meisten deutschen Banken gehören dem Einlagensicherungsfonds deutscher Banken e.v. an, für den Anleger bedeutet dies in der Regel eine Absicherung für mehrere Millionen Euro – sollte die entsprechende Bank tatsächlich einmal Zahlungsunfähig sein.

Ebenfalls lässt sich in einem Tagesgeldkonto Vergleich erkennen, dass sich die angebotenen Konten nicht nur nach der Höhe des Zinssatzes und der Einlagensicherung, sondern auch nach der Häufigkeit der Zinsgutschrift unterscheiden. Die häufigste Variante ist die vierteljährliche Gutschrift der Zinserträge, viele Banken zahlen die Zinsen für das Guthaben auf dem Tagesgeldkonto jedoch auch lediglich jährlich aus, während Banken wie die VW Bank oder die Mercedes-Benz Bank mit monatlichen Zinsgutschriften punkten können. Für den Anleger am optimalsten ist die monatliche Zinsgutschrift, so kann optimal vom Zinseszins-Effekt profitiert werden – neben der Einlagensicherung und der Höhe des Tagesgeld-Zinses eines der wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Suche nach einem geeigneten Tagesgeld-Angebot.