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Rechtschutz – Baudarlehen

Steuervergünstigungen durch den Hausbau!

Ein Haus kostet eine Menge Geld. Das ist jedem, der ein Haus baut klar und jeder weiß eigentlich auch, worauf er sich hier einlässt. Nicht immer ist aber die ganze Bausummed zu tragen. Es gibt auch Steuervergünstigungen, die man sich hier holen kann. Der Staat fördert Personen, die ein eigenes Haus bauen. Sie können jedes Jahr über einen ganz bestimmten Zeitraum eine gewisse Summe vom Einkommen absetzen. Diese Summe mindert das gesamte Einkommen und so wird auch die Lohnsteuer geringer angesetzt. Die zu viel bezahlte Steuer kann dann erstattet werden. Wird das Haus mit einem Baudarlehen finanziert, so können auch hier gewisse Beträge abgesetzt werden. Ist man sich nicht sicher, welche Beträge genau abgesetzt werden dürfen, kann ein Steuerberater weiterhelfen.

Ein Kredit muss aber richtig abgeschlossen werden, um auch die Zinsen und die Raten bei der Steuererklärung geltend machen zu können. Dies geht nicht immer. Hierfür ist eine Beratung nötig um keinen Fehler zu machen. Das Baugeld sollte aber ausschließlich für den Bau verwendet werden. Dies ist aber nicht die einzige Möglichkeit sich mit einem Eigenheim einen Vorteil bei der Steuererklärung zu verschaffen. Lehrer oder aber auch andere Personen, die einen Heimarbeitsplatz benötigen, haben weitere Vorteile. Diese können diesen Raum absetzen. Das sollte aber vorher auch abgeklärt sein. Die Kosten, die für dieses Zimmer entstehen, können eventuell komplett bei der Steuer angegeben werden. So spart man sich wieder ein paar Euro.

Unternehmer, die ein privates Haus bauen und darin auch Geschäftsräume mit einplanen haben noch einen weiteren Vorteil. Diese können zusätzlich auch noch die Vorsteuer geltend machen, wenn ihr Unternehmen vorsteuerabzugsberechtigt ist. Sie zahlen also für diesen Teil des Hauses nur den Nettobetrag und erhalten die bezahlte Steuer wieder vom Finanzamt zurück. Hier muss man aber darauf achten, dass die Rechnungen auf den richtigen Namen ausgestellt wurden. Sind diese falsch, so kann es passieren, dass diese nicht anerkannt werden. Die Baufinanzierung muss in so einem Fall sehr genau durchdacht sein. Ein Fehler kann der betreffenden Person viel Geld kosten. Dies muss nicht sein. Hat man vielleicht doch einen Fehler gemacht und möchte das Geld trotzdem erhalten, dann kann dies über ein Gericht durchgesetzt werden. Nicht immer sind die Firmen, die beim Bau des Hauses anwesend waren hilfsbereit und stehen einem mit Rat und Tat zur Seite. Möchte man vielleicht ein Gutachten erstellen lassen oder aber auch Rechnungen umschreiben. Muss man dafür wirklich vor Gericht ziehen, hilft eine Rechtschutzversicherung. Jedes Unternehmen sollte so eine vorweisen können. Der richtige Rechtschutz schützt nämlich nicht nur in so einem Fall, sondern auch in vielen Weiteren.