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Immobilien als Geldanlage ?
Immobilien
Immobilien sind eine weitgehend sichere Wertanlage in der heutigen Zeit, in der der Finanzmarkt arg geschüttelt wird. Kaum etwas ist so wertbeständig wie ein Renditeobjekt. Wer Mietshäuser kauft und ausbaut, wertet den Wert dieser alten Immobilien auf. Damit wird dem abschreibungsbedingten Wertverlust entgegengewirkt.
Immobilien eignen sich auch gut als Altersvorsorge. Um sich dies aber auch leisten zu können, ist ein Immobilienkredit evtl. von Vorteil. Studien belegen, dass 58 Prozent der Deutschen Immobilien als die ideale Vorsorge für ihr Alter ansehen. Da Finanzierungen für Immobilien oft längere Laufzeiten haben, wird über diese Dauer der Immobilienkredit abbezahlt und im Alter kann man dann sich mit Hilfe von Mieteinnahmen einen ruhigen Lebensabend sichern. Eigentümer von renditeträchtigen Immobilien, also Objekten, die Mieten abwerfen, brauchen sich im Alter keine Sorge um ihre wahrscheinlich eher karge Rente zu machen. Natürlich können sie auch trotzdem noch privat vorsorgen, denn der Staat fördert diese Möglichkeit.
In Sachen staatliche Förderung tritt für die Sanierung oder Modernisierung der Immobilien anstelle der Eigenheimzulage die Riesterförderung für Wohn-Riester. Dass der Staat einen Zuschuss zum Kauf oder Ausbau der eigenen vier Wände gewährt, macht die Anschaffung von Immobilien für Kauf- und Bauwillige noch interessanter. Nicht zuletzt gibt es hier auch einige Steuervorteile. So kann man das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden, jedenfalls ab 2010, wo Wohn-Riester für Immobilien in Kraft treten soll.
Es ist völlig egal, für welches Traumhaus man sich entscheidet. Neueste Trends gehen zu Mobilehomes, Mikro- oder Minihäuser. Mikrohäuser erinnern an größere Pförtnerhäuschen, Minihäuser ähneln eher einem Bauwagen vom Format. Trotzdem sind sie bei vielen Kauf- und Bauwilligen heiß begehrt. Wer das Außergewöhnliche sucht, kann sich für Immobilien entscheiden, die wie Schiffe aussehen. Die so genannten Floating Homes bieten eine Luxusausstattung und schwimmen auf dem Wasser. Auf diese Weise werden ganze Siedlungen vor Inseln vorgelagert, auch hierzulande. Praktisch, so braucht man keinen Pool.
Weitere klassische Immobilien, die man bauen und auch kaufen kann, sind Fertigteilhäuser. Sie sind besonders kostengünstig, weil man sich das gewünschte Modell auf einer Messe aussucht. Die Häuserteile werden werkseitig vormontiert und dann an Ort und Stelle aufgebaut und miteinander verbunden. Das spart viel wertvolle Bauzeit und damit auch Geld. Wenn man damit leben kann, dass sich Haustypen ähneln, ist dies eine sehr preiswerte Möglichkeit, günstig an Immobilien zu kommen.
Aber auch Massivhäuser, Immobilien, die nach althergebrachter Art und Weise gebaut werden, liegen nach wie vor im Trend. Die Vorzüge der langlebigen Baumaterialien liegen auf der Hand. Hier werden hohe Wärmedämmeigenschaften und eine hohe Haltbarkeit bei extremer Witterung erreicht. Immobilien, die in Massivbauweise gebaut sind, wurden für die Ewigkeit gebaut und amortisieren sich durch ihre Langlebigkeit. Althergebrachte Bauweisen und Materialien, wie zum Beispiel das Mauern mit gebrannten Ziegeln liegen genauso im Trend wie ökologisches Bau- und Dämmmaterial.
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Daneben bemühen sich die Hersteller von Baumaterialien für die verschiedenen Immobilien auch immer um Innovationen in Sachen Technik, Funktionalität und Dämmeigenschaften. So werden Fußbodenkonstruktionen und –aufbauten entwickelt, in deren Leerräumen Heizungsrohre verlaufen und als Fußbodenheizung genutzt werden können. Dämmstoffe werden entwickelt, die auch bei bestehenden Immobilien noch nachträglich den Dachbereich oder die Außenfassade aufwerten. Gute Dämmeigenschaften sind besonders wichtig für die Werterhaltung von Immobilien und für die Umwelt. Denn wer will schon sein Geld verheizen?
Auch Solaranlagen
sind heutzutage sehr beliebt um Geld zu sparen und der Umwelt ein gefallen zu tun. Meistens werden diese auf dem Dach des Hauses (in den seltensten Fällen im Garten) angebracht und erzeugen somit mehr Energie als das Haus je Verbrauchen kann. Die überflüssige Energie wird dann an die Strombetriebe zurückgeliefert und anschließend vergütet. Somit zahlen sich Solaranlagen schon innerhalb weniger Jahre aus.
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